HANSUELI STETTLER

Unfälle bis 2017

Die ersten adaptiven 5G-Sender (gross) wurden im Herbst 2019 installiert. Die Entwicklung der Stürze ohne weitere Einfwirkung von Zweiradfahrern und Fussgängern seither ist eindrücklich. Der Ablauf solcher Stürze erfolgt typischerweise beim Auftauchen aus einem Gebäude- oder Waldschatten und Einfahren in einen Hauptsendestrahl. Stürze können nicht nur im Verkehrsgeschehen, sondern auch bei der Arbeit passieren. Durch die polizeiliche Berichterstattung lassen sich solche Lokalitäten mit den gleichen Instrumenten auf das Vorliegen starker Felder von gepulster Strahlung untersuchen.So sind allein im Winter 2021/2022 mehrere Arbeitsunfälle von Monteuren an Seilbahnen mit 5G-Sendern aufgetreten, was eine sehr starke Zunahme gegenüber früher bedeutet. Solche Bahnen verlaufen in der Regel linear zu den Sendestrahlrichtungen.

Liste der Unfälle, die in einem engen Kontext mit mindestens einem einzelnen 5G-Sender stehen.

In diesen Fällen ist die Einstrahlung, die Einstrahlrichtung und der Fahrverlauf bis zum eintretenden Unfall oder Stillstand eingetragen.

ID Ort Kt. Strasse Datum Streckenbeschrieb PDF
7277 Sufers GR A13 Höhe Staudamm, FR nord 15.05.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung, m 48 PDF
6873 Wuppenau TG Nollenstrasse 12.02.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung  m21 PDF
6859 Mettmenstetten ZH Dachlisserstrasse 11.02.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung f59 PDF
6853 Kirchberg BE Ersigenstrasse 09.02.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6797 Zermatt VS Kieswerk Spiss 19.01.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6279 Fideris GR Hauptstrasse 09.09.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5549 Worblaufen BE Löchliweg 05.02.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5020 Schaffhausen SH Ernst Homberger Strasse 21.07.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7093 Brügg BE Erlenstrasse 11 15.03.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7201 Solothurn SO Weissensteinstrasse 55 15.04.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
3782 Wohlen AG Villmergerstrasse 23.07.2019 Sturz ohne Fremdeinwirkung, Gerade PDF
6885 Bern BE Burgernziel Kreisel 21.02.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5694 Jakobsbad AI Jakobsbadstrasse 28.03.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5834 Igis GR Castaletweg 05.05.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5981 Niedergösgen SO Erlinsbacherstrasse 15.06.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5174 Zumikon ZH Alte Forchstrasse 26.09.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7024 Riedikon ZH Seefeldstrasse 12.03.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6884 Gebenstorf AG Landstrasse Kreisel 21.02.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
4990 Hinterkappelen BE Eymattstrasse 14.07.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6210 Andermatt UR Oberalpstrasse 15.08.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6520 Visp VS Terbinerstrasse 04.11.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7198 Busswil TG Hochwachtstrasse 14.04.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5697 Gampelen BE Neuenburgerstrasse 11 29.03.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5238 Buchs SG Zollstrasse 14.10.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
4356 Jenaz GR Hauptstrasse 108 14.11.2019 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6666 Frenkendorf BL Hülftenkreisel 23.10.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5099 Bazenheid SG Wilerstrasse 03.09.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5787 Tübach SG St.Gallerstrasse 22.04.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7135 Coldrerio TI Via San Gottardo 24.03.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6106 Stettlen BE Bergackerstrasse 71 14.07.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5069 Guntmadingen SH H13 fr ost 09.08.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7105 Hüttllingen TG Geigenhof 20.03.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
3599 Mumpf AG Bahnhofstrasse 26.06.2019 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7131 Bernhausen TG Bernhausenstrasse 27.03.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7110 Räfis SG Brücke Vaduz-Räfis 07.08.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5171 Urnäsch AR Sulzbrunnen 23.09.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7077 Diepoldsau SG Rheinbrücke 04.02.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
4858 Rufi SG Gasterstrasse TS 03.06.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF


Liste der Unfälle, die in einem engen Kontext mit zwei 5G-Sendern stehen.

ID Ort Kt. Strasse Datum Streckenbeschrieb PDF
3999 Densbüren AG Richtung Asp 27.08.2019 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
4306 Bonstetten ZH Schachenstrasse 11.11.2019 Sturz ohne Fremdeinwirkung, Radweg PDF
4882 Pieterlen BE Ziegelei 12.06.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
4970 Herisau AR St.Gallerstrasse 107 08.07.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5000 Oberriet SG Eichaustrass 10.08.2019 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5122 Appenzell Kaubach AI Gontenstrasse 09.09.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung, in Bach PDF
5502 Brugg AG Altenburgstrasse 13.01.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5773 Winterthur ZH Steigstrasse 20.04.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5940 Saviese VS rue du Stade 31.05.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5973 Gurtnellen UR Meitschligerbrücke 27.07.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5974 Gurtnellen UR Meitschligerbrücke 13.06.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
5996 La-Chaux-de-Fonds NE Rue General Dufour 13.06.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6187 Gurtnellen UR Meitschligerbrücke 11.08.2021 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6788 Thusis GR Löserweg 18.01.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung, Chauffeur PDF
6812 Zermatt VS Hohtälli - Riffelberg 23.01.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6836 Ernetschwil SG Poststrasse 15.09.2018 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6875 Diepoldsau SG Hintere Kirchgasse 17 17.02.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6978 St.Margrethen SG Walzenhausenstrasse 16.04.2020 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
7200 Hugelshofen TG Wachtersbergstrasse 15.04.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung PDF
6332 Möhlin AG Maispracherstrasse 16.10.2022 Sturz ohne Fremdeinwirkung, Waldausgang, Alkoho PDF

"Medizinische Unfälle", also Herz-Kreislauf-Probleme und epileptische Anfälle, ereignen sich sozusagen ausschliesslich in Umgebungen mit hoher Belastung durch Funkstrahlung. Bei einem kleinen Anteil auch kombiniert mit elektrogmagnetischen Feldern von Stromleitungen. Während Stromleitungen in unserer Umwelt einen einigermassen stabilen Bestand haben, ist der Zubau von Funksendern aber exponentiell.

Wie sich dies auf das Fahrverhalten und unsere Physis auswirkt, wird im Hauptbeitrag umschrieben.

Es wird bei der 5G-Technologie zwischen Sendern mit beamforming (teilweise Leistungsverstärkung in die gefragte Richtung, von Sendern mit sogenannt mittlerer Leistung, hochformatige und von den 4G-Sendern abgestrahlt) und 5G adaptiv (Sender mit grossen Leistungen aus Geräten im Format ca 70 x 40 cm) unterschieden. Diese ersten adaptiven 5G-Sender (gross) wurden noch vereinzelt ab Herbst 2019 installiert. Parallel kam die vorerst noch vereinzelte Installation von 5G-klein- und 5G-mittel-Sendern, die erst im Lauf des Jahres 2020 richtig Fahrt aufnahm.

Die Entwicklung der «medizinischen» Unfälle seither ist eindrücklich. «Medizinische Unfälle» werden meist von der Polizei entsprechend definiert; wo dies aufgrund einer gewissen Zurückhaltung nicht gemacht wird, lässt sich in bestimmten Fällen allerdings aufgrund der Unfalldynamik eine solche Ursache mit hoher Sicherheit umschreiben – beispielsweise, wenn ein Kleinauto aus unerfindlichen Gründen auf der Autobahn langsamer wird – möglicherweise bis zum Stillstand, und dann angefahren von einem anderen Fahrzeug - wie beim Unfall von Egerkingen. Oder ein Fussgänger auf einem Spaziergang zusammenbricht, wie hier am Kiebitzweg in Rapperswil-Jona

In jüngster Zeit ereignen sich auch vermehrt Unfälle jüngerer LenkerInnen mit medizinischer Ursache, wie hier in Wittenbach, wo allerdings nur 5G mit mittlerer Leistung im Spiel war.

Die Kantonspolizei Ticino hat als einzige in ihrem Jahresbericht einen separaten Auszug zum Thema der Herz-Kreislauf-Probleme publiziert. Sie schreibt, dass Interventionen dazu vom Jahr 2020 zum Jahr 2021 um 5.6% zugenommen haben. Diese Zahl ist aufgrund des höheren Durchschnittsalters im Tessin vermutlich geringfügig höher als in anderen Kantonen der Schweiz.

Dazu folgt weiter unten eine separate Tabelle.

 

5G - ein neues Kommunikationssystem

5G ist eine hoch leistungsfähige und komplett neue Technologie, der der Vernetzung von Milliarden von Geräten dienen soll.

Die bisher in der Schweiz eingesetzten Sendertypen sind die folgenden:

 

5G-wide: Umnutzung vorhandener 3G/4G konventionelle passiver Antennen,

Charakteristik: 700-900 low band, 1400-2600 high band, Bandbreiten : 10/20 MHz, eventuell höhere durch Carrier Aggregation, SDL (1400er band),

Adaptivität: keine, Abstrahlung erfolgt gemäss dem Antennendiagramm.

 

5G-fast 4x4 MIMO: die Abstrahlung erfolgt über hybride 4x4 MIMO «switched beam» 8TRx im 3.6 GHz Band vermittels des adaptiven Teils von Multiband-Antennen.

Mulibandantennen Huawei Typus: A114521R1v06, AOC4518R8v06, Bandbreite:

volle 3.6 GHz Bandbreite des Betreibers

Adaptivität: «switched beam» mit 4 – 8 Sektoren, begrenzte räumliche Auflösung

 

5G-fast mMIMO: die Abstrahlung erfolgt über adaptive mMIMO Antennen im 3.6 GHz Band.

Ericsson AIR6488, 3239 kompakten Antennenkörper, Abmessungen ca. 560 x 410 mm

Ericsson RAN Macro Sector: modulare Bauweise, adaptive mMIMO Antenne ist modularer, zumontierter Teil der ganzen Antenne,

Huawei AAU Typen, typische. Abmessungen: ca. 700 x 400 mm.

Bandbreite jeweils die volle 3.6 GHz Bandbreite des Betreibers.

Adaptitivität: variabel, 2D und/oder 3D, mit unterschiedlicher Beamformingleistung, also räumlichem Auflösungsvermögen, von „Aussen“ nicht zu beurteilen.

 

In diesem Teilbericht werden aus dem Total der untersuchten medizinischen Unfälle die "5G-gross"-Antennen ausgefiltert.

Bei ihnen ist das angestrebte Ziel von 5G vollständig umgesetzt:

  • die Sendeleistung kann in die Richtung mit hohem Bedarf gelenkt werden.
  • die Leistung kann in bestimmte Richtungen gesteigert werden
  • das System 5G kann mit den deutlich schärferen Signalen vor allem auch mittels reflexiven Oberflächen leistungsfähigere Verbindungen aufbauen

Dies ist situativ so zu verstehen, dass ab einem bestimmten durch das Steuerprogramm erkannten Bedarf eine solcher Sender einen Grossteil der Sendeleistung in die Richtung eines beispielsweise heranfahrenden, gutbesetzten Zugs, Trams oder Busses richten kann. Je nach Stellung dieses Verkehrsmittels zum Restverkehr entsteht eine grosse, gegenüber dem "Ruhe- oder Normal-" Zustand um ein mehrfaches höher bestrahlte Umgebung. Wenn eine Zugflanke diese eintreffende seitliche Strahlung reflektiert, entstehen zusammen mit der bereits vorhandenen direkten Strahlung Überlagerungen, die zu extremen hot-spots führen. Ein solches Beispiel wurde am Unfall von Fideris analysiert, wo der Zug der RhB einen Motorradfahrer in der Kurve triggerte. Die gemessene Zunahme um einen Faktor 3-5 hielt über einen vergleichsweise langen Zeitraum von deutlich über einer Minute an - nämlich bis der Zug in zwei Kilometern Distanz in einen anderen Rayon eingefahren ist. Gleiches findet nun aber auch in Städten statt, wenn zum Beispiel Trams oder Busse mit Insassen mit 5G-Handys in den Bereich von 5G-Sendern einfahren. Diese vielplätzigen Verkehrsmittel triggern die Strahlung stärker als einzelne Autos. Wenn diese Situation bei geschwächten Menschen auftritt, kann dies fatale Folgen haben wie hier in Zürich. Der Film zu diesem Phänomen hier.

Die Reflexivität von Oberflächen führte hier in Reiden unmittelbar und in einem Abbiegemanöver zu einem Herzstillstand - als noch eine seitliche Reflexion dazugekommen ist.

Hier die Liste der medizinischen Unfälle seit Spätherbst 2019 - der Einführung von 5G - die in einem engen Kontext mit einem oder mehreren 5G-gross-Sender stehen:   Tabelle 1-2 x 5G

7269 Tenniken BL A2 FR Rastplatz Mühlematt 12.05.2022 links und rechs Streifkoll. Leitplanke, Infarkt / verstorben PDF

Häufige Fragen zur Studie

Warum hat das bisher niemand untersucht?

Elektrosmog ist in seinen Dimensionen und in den Wirkungen auf Menschen in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt. Im unlängst publizierten europäischen Standartwerk der Unfallanalyse kommt ein solches Stichwort gar nicht vor.

Über Unfälle wird gesamthaft gesehen sehr kleinräumig berichtet, von den ganz grossen Ereignissen einmal abgesehen. Und wenn sie mal vergessen sind, wird auch kaum mehr daran gedacht, die nachträglichen Beurteilungen in einen grösseren Zusammenhang zu bringen.

Weiterlesen: FAQ zur Untersuchung Elektrosmog im Verkehr

 

Sekundenschlaf – Pedal verwechseln – Black-out

Annäherung an ein wachsendes Phänomen im Unfallgeschehen der Schweiz

Diese Studie beobachtet und dokumentiert Zusammenhänge von Elektrosmog im Unfallgeschehen der Schweiz in einem Zeitraum von 2013 bis 2018.

Elektrosmog im Strassenverkehr

Eine bisher im vorliegenden Umfang nicht systematisch analysierte Quelle von Unfällen ist offenbar Elektrosmog. Diese Studie beleuchtet die Zusammenhänge von Fahrfähigkeit und Unfallgeschehen in der Schweiz erstmals in dieser Breite unter Einbezug von nicht sichtbaren Umwelteinflüssen. Es zeigte sich ein starker und vermutlich grösser werdender Einfluss von Funksendern und Stromtransportleitungen auf das Unfallgeschehen, vor allem von älteren Fahrerinnen und Fahrern und von Chauffeuren des Transportgewerbes in kritischen Phasen.
Diese intensive Beziehung lässt sich bei den polizeilich bereits als «medizinisch» erkannten Unfällen belegen. Auch Unfälle älterer Fahrer und das sogenannte «Pedale verwechseln» kommen fast ausschliesslich bei hoher Funkbelastung vor. Ungeschützte Verkehrsteilnehmer verunfallen eher im Nahbereich von Sendern. Kollisionen in Tunnels ereignen sich überwiegend im 100m Bereich von Sendeanlagen.
Die hier vorliegenden Zahlen weisen auf einen bisher unerkannten Anteil von Elektrosmog aus Stromtransportleitungen und Funksendern von 12 % am gesamten Unfallgeschehen hin, die Dunkelziffer ist noch nicht eigerechnet.

Die analysierten Fälle dieser umfangreichen Dokumentation können hier abgerufen werden.

Diese Untersuchung zeigt aber auch die Problematik der gängigen Dokumentationspraxis und der weitestgehend unbekannten und unzugänglichen nachträglichen Beurteilung von Unfällen auf.

Weiterlesen: Die Rolle von Elektrosmog im Unfallgeschehen der Schweiz

Eine Erklärung für Verkehrs-Unfälle mit völlig unklaren Ursachen - wie plötzliche Lenkbewegungen und Einschlafen am hellen Tag. Elektrosmog von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern kann - lokal konzentriert - zu spontaner "Fahrunfähigkeit" beitragen. Solche Unfälle werden ab und zu auch von den Polizeiorganen als "medizinsche Ursache" geführt, häufig aber einfach als unerklärliche Probleme der älteren Fahrer abgehakt. Dass auch jüngere LenkerInnen betroffen sein können, ist eindeutig und gravierend: Der Fahrer, welche in Dürrenäsch einen Tag vor Weihnachten eine Mutter mit Kindern angefahren hat, war 34...

Weiterlesen: Video-Vortrag: Funksender und Hochspannungsleitungen als Auslöser von Verkehrsunfällen

Tabelle Kontrollgruppe 2 Wochen alle gemeldeten und lokalisierbaren Unfälle in der Schweiz und Funksenderdistanzen, 15.6.2016

Die durchschnittliche Distanz zu Funksendern beträgt mit aktualisiertem Stand Mai 2017 demgegenüber bei:

- Kontrollgruppe "alle gemeldeten CH Unfälle 2 Wochen" , Mai 2016:    515 m (bei 143 ausgewerteten Unfällen)

- "Medizinisches Problem-Unfälle"                                                           272 m (bei 180 ausgewerteten Unfällen)

- "Altersfahrer (70+)-Unfälle"                                                                    291 m (bei 290 ausgewerteten Unfällen)

-  "Berufsfahrer-Unfälle"                                                                           253m (bei 153 ausgewerteten Unfällen)

Aus funktechnischer Sicht sind die Unfälle der Kontrollgruppe in sehr viel grösserer Distanz zu Sendern, was einen Einfluss signifikant verringert. Im Lauf der Untersuchung reduzieren sich die Abstände der drei letzten Gruppen tendenziell: die Wahrnehmung wird genauer, und die Anzahl der untersuchten Unfälle steigt - die Relevanz nimmt eher zu.

Zudem sind mehrere Unfälle der Kontrollgruppe (mit Distanzen um 200  m) mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls "medizinische Probleme", d.h. Absenzen (Les-Hauts-Geneveys, 20.5.16) - einer davon ein spontaner Todesfall auf einem Motorfahrrad (Rotkreuz, 27.5.16) - eine Querung unter tiefliegender Hochspannungsleitung (Birmensdorf, 28.5.16) mit unmittelbar darauf folgendem Herzinfarkt, eine Kollision auf einer elektromagnetisch hoch belasteten Kreuzung (Rothenbrunnen, 17.5.16), ein weiterer Velofahrer-Sturz.

 

Resultate Kontrollgruppe:

kontrollgruppe strassenverkehrsunfaelle resultate

Tabelle: Altersfahrer-Unfälle im Strassenverkehr, Stand: 20.9.17

Ein "Altersfahrer" wird definiert als ein Automobilist oder eine Automobilistin über 70.

Ein überwiegender Teil der Unfälle findet tagsüber und bei guten äusseren Bedingungen statt.

Eine mögliche Ursache könnten bisher unerkannte epileptische Anfälle sein, die von Funksendern ausgelöst werden.

Resultate

altersunfälle 9.17 statistik

altersunfälle 9.17 grafik

Interpretation: ältere LenkerInnen fahren nur selten in der Nacht.  Zwei akzentuierte Unfallspitzen zwischen 10 und 12 und 14-17.00 zeigen auf, zu welchen Zeiten sie unterwegs sind. Das Maximum zwischen16 und 17 Uhr könnte auf höheres Verkehrsaufkommen, mehr Stress und im Tagesverlauf abnehmende Form hinweisen.

Aktualisiert: 20.9.17

Medizinische Problemeelektrosmog im strassenverkehr

Eine Wissenslücke, die es zu schliessen gilt

Das Wissen über Effekte der in unserem Lebensraum vorhandenen elektromagnetischen Felder ist in der Bevölkerung nicht sehr verbreitet. Hochspannungsleitungen führen unter anderem zu Krebs (IARC, 2001). Noch weniger weiss man als Laie über die mittlerweile äusserst stark verbreitete hochfrequente Strahlung. Ein Schulfach dazu gibt es leider noch nicht...

Die Behörden wie BAG und BAKOM informieren uns nicht umfassend genug, sie sind auch heute noch befangen - als Eigentümer von Funkbetreibern wie der Swisscom, der SBB und des Polycom-Systems; bei Hochspannungsleitungen auch die Kantone als Aktionäre der Stromerzeuger und eine grosse Zahl der in das System integrierten lokalen Stromnetzbetreiber. Die Behörden sind entweder nicht informiert, wollen sich nicht informieren, und führen Scheinargumente (ein Auto sei ein faraday'scher Käfig ohne Strahlungseinflüsse in der Kabine) ins Feld, wie es der BAG-Chef Paul Steffen hier als Antwort auf meine Eingabe der  vorliegenden Studie an alle Bundesämter tat.  Denkbar ist leider auch, dass sie ihr kritisches Wissen nicht nutzen dürfen - und werden gerne von uninformierten, aber prominenten Leuten wie der ehemaligen Bundesrätin Leuthard noch genasführt...  Die Swissgrid als nationale Stromnetzbetreiberin sorgt zudem mit einem umfangreichen (27 köpfigen, Januar 17)  Verwaltungsrat, dass alle Regionen etwas involviert sind und ein bisschen mitreden dürfen....

Weiterlesen: Elektrosmog im Verkehr – eine stark unterschätzte Unfallursache

Ausgehend von langjährigen Fallbeobachtungen wurden die Kriterien zur Dokumentation in einer umfassenden Erhebung definiert. Es werden Unfälle im Schweizer Strassennetz analysiert und einheitlich dokumentiert. Um Artefakte auszuschliessen, wird als Informationsquelle nur auf die polizeilich erstellten, öffentlich zugänglichen Rapporte abgestützt. Die Unfallaufnahme ist generell schweizweit einheitlich und nach Vorgaben durch das ASTRA organisiert. Es kann auch ausgeschlossen werden, dass durch die Selektion via Polizeimeldungen ein spezifischer Filter hinzu kommt, weil hunderte Polizisten und dutzende polizeiliche Medienverantwortliche täglich nach ihren jeweiligen Kriterien eine Mischung von Unfallberichten erstellen. Da das Thema der „älteren Fahrer“ gesellschaftlich einigermassen thematisiert ist, werden solche Unfälle sicher nicht stärker ausgeschieden als andere.

Methode der Kumulation von detailliert analysierten und aus umweltökologischer Sicht erklärten Unfällen, in den drei Sektoren:

  • Altersfahrer (70+)
  • Unfall mit medizinischer Ursache (polizeilich definiert, auch Sekundenschlaf, Absenz)
  • Berufsfahrer (Lenker von LKW, Busse des ÖV, Schiffsführer)

Und als Kontrollgruppe die Gegenüberstellung mit dem Unfallgeschehen mit den gleichen Erhebungstools:

  • 2 Wochen CH-Unfallmeldungen der Kantonspolizeien.

Es wird somit eine systematische und sehr umfassende Einzelfall-Analyse vorgenommen.

Ein Dokument pro Unfallereignis zeigt die an der Unfallstelle vorhandenen Hochspannungsleitungen (elektromagnetische) und Funksender (hochfrequente) Felder. Dieses Dokument wird mit der BAKOM-Karte und Google-Earth sowie Google Street View ergänzt. Die Bakom-Karte dient der Zuordnung der Anlagen und Distanzen, Google Street View dem Erkenntnisgewinn über die Art der vorher zurückgelegten Strecke und der Frage des Vorhandenseins von Antennen (viele nicht vermerkte Standorte von Polycom und Betriebsfunk-Anlagen) und deren Senderichtungen. Google Earth zeigt – wie in den Polizeirapporten – die Unfallentstehung im Gelände.

Die Abschätzung, wie relevant die Summierung dieser Einzelfälle für die gewählten Kategorien ist, wird anhand der analogen Kontrollgruppen-Analyse (143 Unfälle vom 14.5.-28.5.2016) vorgenommen.

Die Verhältnisse beim Auftreffen von Funkstrahlung auf den Boden entspricht etwa der folgenden Darstellung:Strahlungsbild Sender. Hauptstrahl nach 150 250 m auf Boden auftreffend

Bild: BAKOM.    

Die für den Empfang von Funksignalen gewünschte hohe Strahlung befindet sich in einem Bereich von 150 bis 450 m.

Je nach Senderleistung und Distanz zum Sender sind ebenso hohe lokale Belastungen bei sogenannten Mikrozellen möglich:

Kleinsender im Strassenraum

Bild:  Bakom

Wenn der Sender aufgrund topografischer Verhältnisse (z.B. ansteigende Strassen) waagrecht in ein Fahrzeug strahlt, steigt dort die vom Körper absorbierte Strahlung stark an. Aus diesem Grund wird jeder erfasste Unfall mit einer eindeutigen Senderzuordnung im Unfallareal und den zugehörigen Sender-Fotos dokumentiert.

Ein direkter Nachweis einer spontanen Wirkung von elektromagnetischen Feldern ist zurzeit noch schwierig

  • Es sind an jeder untersuchten Unfallstelle jeweils tausende Verkehrsteilnehmer gefahren, ohne einen Unfall erlitten zu haben.
  • Ein Aufsuchen von Unfallschwerpunkten aufgrund der Unfallkarte, die Unfälle seit 2011 listet, ist aufgrund der geringen lokalen Fallzahlen erst in wenigen Fällen erfolgreich.
  • Es besteht zudem keine Analyse von Fahrerkategorien in Bezug auf die interessierenden Einflüsse von Funk- und elektromagnetischen Feldern.
  • Unfälle, die als Ausserordentliche Todesfälle (AOT) eingestuft wurden, fallen sogar komplett aus den lokalisierenden polizeilichen und ASTRA-Statistiken.
  • Persönliche Daten sind geschützt, eine individuelle Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen ist in der Regel nicht möglich. (Eine Ausnahme ist stellt der verunglückte belgische Chauffeur von Siders dar, seine medikamentöse Behandlung (Paracetamol enthaltendes Herzmedikament, mögliche Nebenwirkung: Schwindel) ist öffentlich geworden.

Die Definition von Risikogebieten ist erschwert

  • Es existiert keine öffentlich zugängliche Karte mit geometrisch erkennbaren Belastungswinkeln von Funksendern.
  • Funksender sind abhängig von ihrem direkten, aber auch vom reflektierten Einstrahlwinkel wirksam. Die „Senderstärke“ gemäss BAKOM ist unter Umständen eher sekundär.
  • Es existiert keine öffentlich zugängliche Karte mit dem Netz der Hochspannungs-Übertragungsleitungen. Die im zugänglichen amtlichen Geosystem vermerkten Leitungen sind nach meiner Einschätzung nur etwa die Hälfte der wirksamen Leitungen. Mit google street-view werden die übrigen – auch in ihrer entscheidenden Nähe zum Boden - meist sichtbar.

Unterschätzung des Effekts aus Elektrosmg

Die kontinuierliche Verbesserung der Fahrzeuge und der Ausbildung, die verschärften Kontrollen und Sanktionen, die sozialen Veränderungen (Integration von Migranten über die Jahre) führen ihrerseits zu einer kontinuierlichen Abnahme von Unfällen im Strassenverkehr.

Niemand kann allerdings beziffern, welche Verbesserungen wir erreicht hätten, wenn nicht in den letzten 15 Jahren 16.000 Sendeanlagen mit vorsichtig geschätzten 80.000 Sendern aller Leistungskategorien dazugekommen wären.

Niemand kann heute belegen, dass im Rahmen des immer hektischeren europäischen Stromhandels die Phasenoptimierung der Hochspannungs-Leitungen immer sauber eingestellt wird – nicht phasen-optimierte Trassen haben ein sehr viel stärkeres gesundheitsschädliches Magnetfeld, also einen grösseren Effekt auf Menschen, die darunter zirkulieren.

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Unfälle im Strassenverkehr haben einerseits eine sehr breite, anerkannte Palette von Ursachen, die jeweils durch die polizeiliche Erhebung zuverlässig abgedeckt wird. Trotzdem: es wird vermutlich nur deskriptiv an der Oberfläche gekratzt: wer kann wirklich sagen, warum ein „Missachten des Vortritts“ oder eine „Mangelhafte Bedienung des Fahrzeugs“ wirklich eingetreten ist? Wer kennt die wahren Ursachen eines „medizinischen Grundes“ für eine Leitplankenberührung auf der Autobahn? Wer kennt die Folgen bestimmter Medikationen und - Kombinationen auf die Fahreignung älterer Menschen?

Wer weiss denn, warum eine Rentnerin – wie am 14. Juli 2014 in Kreuzlingen geschehen – direkt in den Tankstellenshop hineinfährt, ohne nach dem Tanken eine Links-Kurve wie immer zu fahren?  Bekannt wird hingegen: sie wartete - bei offenem Fenster - auf ihren Mitfahrer, und eine Antenne in 200m seitlich links, Winkel von 45° bestrahlte sie über längere Zeit.

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Hinweis zur Datenlage

Leider sind mehrere Kantone aufgrund ihrer Meldestruktur und Gesetze nicht umfassend vertreten, andere lieferten dafür meist sehr brauchbare Angaben, einzelne verlangten für die Ergänzung unvollständiger Angaben ein Bearbeitungshonorar. Diese Situation sollte für die Weiterführung der Forschung vereinheitlicht werden.

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Die bisher bearbeiteten - im Sommer 2017 bereits über tausend - Einzelfälle geben in ihrer Gesamtheit sehr wohl ein stimmiges Bild:

Es besteht mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Einfluss von Funksendern auf das Unfallgeschehen.
Dass kein Einfluss bestehen kann, ist sicher falsch.

 

Zum besseren Verständnis werde ich einzelne Fälle auch dokumentieren und nach Möglichkeit mit Filmen illustrieren.

Der erste dargestellte Fall ist ein Unfall auf einer RhB-Haltestelle in Landquart-Ried. Einem jüngeren Mann wird nach dem Lösen des Tickets schwindlig, er stürzt vom schmalen Perron direkt vor den einfahrenden Zug. Der Passagier hat einige hundert  Meter vorher problemlos zurückgelegt. Warum es an dieser Stelle zu einem Schwindelanfall kommen konnte, wird in diesem Video gezeigt: vor dem Billetautomaten herrscht die höchste Strahlung im Areal.

Der zweite Fall betrifft einen Unfall in Necker. Necker ist eine Gegend, in der intensiver Funk faktisch unbekannt ist. Ein Unfall in einer solchen Region an einer übersichtlicher Strecke ist darum speziell geeignet, die These zu prüfen.

Die Darstellung des Ablaufs aus elektro-physiologischer Sicht hier in diesem  Video eine 76-jährige Frau überfährt einen Velofahrer auf einem Fussgängerstreifen, die Verkehrslage vorher ist durchaus übersichtlich.

Umso erstaunlicher dann das Messresultat auf der Fahrt zur Unfallstelle: festgestellt werden intensive Spitzen - auf den letzten 200 m vor dem Unfall:

Leistungsspitzen Necker

Der erste dargestellte peak ist am Beginn der Gerade vor dem Streifen. Kreuz ist Unfallstelle, letzter peak ist auf Höhe Swisscom-Gebäude.

Einen Eindruck der funktechnischen Belastung auf einer ansonsten völlig determinierten und kontrollierten Strecke bekommt man beim Ansehen dieses Films einer Messfahrt durch den Gotthardtunnel. Deutliche Spitzen und lange Perioden mit mässiger Strahlungsbelastung folgen sich im Takt. Bei Filmende, beim Portal Göschenen,  dann die Situation des Unfalls vom 27.1.17, wo ein älterer LKW-Fahrer auf die Gegenspur geriet; lange Schliessung und mehrere Kilometer Stau waren die Folge. Der Fahrer hat problemlos den langen Tunnel durchquert - die Kaskaden von Funksignalen bei der letzten S-Kurve haben ihn möglicherweise so beeinträchtigt, dass er vorübergehend lenkunfähig wurde.



Statistische Ausganglage und Erweiterungsvorschläge

Das ASTRA wertet die Strassenverkehrs-Unfälle periodisch aus, in einer Tabelle, die allerdings erst 2011 startete.

Die dafür verwendeten Kategorien erlauben die einfache Analyse einer wichtigen Risikogruppe – nämlich die älteren Fahrer - nicht. Mit der Zusammenfassung faktisch fast aller Fahrer über 35 Jahren in die Kategorie „Führerscheinalter 16+“ wird eine Differenzierung unmöglich.

Beachtlich ist auch, dass trotz aller Kategorisierung von den im Jahr 2015 erfassten Unfällen 9% unter „Nicht bekannte Ursache“ fielen.

Die bisher vom ASTRA ausgewerteten Kategorien* geben kaum Hinweise auf lenkerspezifische, somatische Voraussetzungen und Reaktionen bei älteren Fahrern.

*u.a.: Zustand des Lenkers (10%) Mangelhafte Bedienung des Fahrzeugs   (5%) Nichtgewähren des Vortritts (16%) Andere Fahrbewegungen (14%) Geschwindigkeit (9%)

Eine extreme Einschränkung der Analysemöglichkeit entsteht aus dem Fakt, dass Herz-Kreislauf-Attacken und Todesfälle im Verkehr nicht wie Unfälle, sondern wie ausserordentliche Todesfälle behandelt werden und somit nicht mehr referenzierbar sind.

Aus diesem Grund scheint eine systematisierte, umfassende Einzelfall-Analyse ein brauchbares Instrument, mehr Licht in die elektro-physikalische Umgebung von Verkehrsunfällen zu bringen.

Eine weitere spannende Aufgabe wäre es, die Anzahl der Unfälle in diesen Kategorien mit einer Periode vor 20 Jahren zu vergleichen; also noch vor dem Aufkommen des Mobilfunks, aber bereits mit dem Internet als Dokumentationsstrang.

Die aktuelle Einzelfall-Analyse wird in den nächsten Monaten vervollständigt und nach weiteren Kriterien ausgewertet.

Eigene Erfahrungen

Die Leserinnen und Leser dieses Beitrags sind herzlich eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen.
Insbesondere interessiert mich brennend, welche körperlichen Umstände diese Art von Fehlsteuerungen im Verkehr erst möglich machten.

Diskussionsbeiträge sind ausdrücklich erwünscht.


St. Gallen, den 15.6.2016

 

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